Seilwinde

Die Seilwinde gehört zu den häufigsten Anbaugeräten in der Forstwirtschaft, die genauso in weiteren Arbeitsbereichen wie dem Katastrophenschutz oder zum Abschleppen von Fahrzeugen genutzt wird. Ihre Aufgabe besteht im Ziehen von Objekten aller Art über ein Seil, die zuvor mittels Haken, Ösen oder anderer Vorrichtungen fixiert wurden. Im konkreten Fall der Forstwirtschaft wird die Seilwinde für den Ersttransport von frisch gefällten Bäumen eingesetzt, um diese zum Rückeweg zu führen bzw. über den Rückweg zu Ladefahrzeugen zu bringen. Das Seil selbst wird über den Antrieb des Forstfahrzeugs eingeholt, das Aufwickeln erfolgt über eine zylindrische Trommel.

Aufbau und Funktion von Seilwinden

In ihrer Standardanfertigung verfügt die Seilwinde über eine Länge von 10, 20 oder noch mehr Metern, die als Anbaugerät von verschiedenen Bau- und Forstfahrzeugen angetrieben wird. Auch das manuelle Einholen der Winde durch Muskelkraft ist in kleineren Modellen üblich, findet in der Forstwirtschaft aufgrund des hohen Eigengewichts gefällter Bäume nur selten einen Einsatz. Die Seile selbst sind traditionell aus Stahl gefertigt, seit wenigen Jahren werden alternativ Kunstfaserseile verwendet, die in ihrer Reißfestigkeit mit metallischen Seilen vergleichbar sind.

Mit ihrer hilfreichen Funktion für Forstbetriebe werden Winden als Forstwinde und somit als spezialisierte Einzweckmaschinen angeboten. Häufiger werden die Winden als Anbaugeräte für Traktoren und andere Fahrzeuge der Forst- und Baubranche genutzt, wodurch größere Flexibilität bei der Holzernte gewährleistet ist. Bei komplexen Modellen ist die Kombination der Seilwinde mit einem Flaschenzug üblich, wodurch ein Heben von Baumstämmen oder anderen Lasten möglich wird und kein reines Ziehen des Stammes über den Boden erfolgen muss.

Einsatzbereiche für die Seilwinde

In ihrer Grundfunktion helfen Seilwinden in der Forstwirtschaft beim Abtransport gefällter Bäume bei der Holzernte, wobei sie vorrangig bei großen und schweren Baumstämmen eingesetzt werden. Nach Befestigung am Baumstamm mit Hilfe von Haken oder Schlaufen werden die Stämme über Wald- und Feldwege gezogen, um an einer zentralen Stelle von anderen Forstfahrzeugen aufgenommen zu werden. Hierbei besteht das Bemühen, die Zugstrecke mit einer Seilwinde so kurz wie möglich zu halten, um den Waldboden nicht zu beschädigen.

Der Einsatz der Seilwinde ist in dichten Wäldern ohne zahlreiche Rückewege sinnvoll, um einzelne Baumstämme gezielt herauszuziehen. Gerade wenn aus Sicherheitsgründen alte oder erkrankte Bäume zu fällen sind und keine größeren Waldgebiete abgeerntet werden, lässt sich mit der Winde deutlich präziser als mit anderen Forstfahrzeugen arbeiten. Grundsätzlich lassen sich mit der Winde auch andere Lasten ziehen, die von einem anderen Transportfahrzeug aufgenommen werden sollen und durch die Gegebenheiten des Waldes nicht direkt aufgenommen werden können.

Informationen zur Anschaffung von Seilwinden

Bei der Anschaffung einer Seilwinde durch Forstbetriebe sind die Länge der Winde und bei Anbaugeräten die Kombination mit einem vorhandenen Forstfahrzeug zu beachten. Bei der angegebenen Seillänge ist zu bedenken, dass einige Windungen auf der zylindrischen Einheit verbleiben müssen, um genügend Zugkraft zu entwickeln. Auch die maximale Belastbarkeit des Seiles ist zu beachten, wobei spezielle Seilwinden für die Forstwirtschaft auf das Gewicht selbst alter und schwerer Baumarten eingestellt sind. Abhängig vom vorhandenen Fuhrpark ist zu überlegen, ob die Winde direkt an einem Forstfahrzeug zu befestigen ist, dass direkt die Aufladung der geernteten Baumstämme übernimmt.

Die Seilwinde gehört zu den häufigsten Anbaugeräten in der Forstwirtschaft, die genauso in weiteren Arbeitsbereichen wie dem Katastrophenschutz oder zum Abschleppen von Fahrzeugen genutzt wird.... mehr erfahren »
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Seilwinde

Die Seilwinde gehört zu den häufigsten Anbaugeräten in der Forstwirtschaft, die genauso in weiteren Arbeitsbereichen wie dem Katastrophenschutz oder zum Abschleppen von Fahrzeugen genutzt wird. Ihre Aufgabe besteht im Ziehen von Objekten aller Art über ein Seil, die zuvor mittels Haken, Ösen oder anderer Vorrichtungen fixiert wurden. Im konkreten Fall der Forstwirtschaft wird die Seilwinde für den Ersttransport von frisch gefällten Bäumen eingesetzt, um diese zum Rückeweg zu führen bzw. über den Rückweg zu Ladefahrzeugen zu bringen. Das Seil selbst wird über den Antrieb des Forstfahrzeugs eingeholt, das Aufwickeln erfolgt über eine zylindrische Trommel.

Aufbau und Funktion von Seilwinden

In ihrer Standardanfertigung verfügt die Seilwinde über eine Länge von 10, 20 oder noch mehr Metern, die als Anbaugerät von verschiedenen Bau- und Forstfahrzeugen angetrieben wird. Auch das manuelle Einholen der Winde durch Muskelkraft ist in kleineren Modellen üblich, findet in der Forstwirtschaft aufgrund des hohen Eigengewichts gefällter Bäume nur selten einen Einsatz. Die Seile selbst sind traditionell aus Stahl gefertigt, seit wenigen Jahren werden alternativ Kunstfaserseile verwendet, die in ihrer Reißfestigkeit mit metallischen Seilen vergleichbar sind.

Mit ihrer hilfreichen Funktion für Forstbetriebe werden Winden als Forstwinde und somit als spezialisierte Einzweckmaschinen angeboten. Häufiger werden die Winden als Anbaugeräte für Traktoren und andere Fahrzeuge der Forst- und Baubranche genutzt, wodurch größere Flexibilität bei der Holzernte gewährleistet ist. Bei komplexen Modellen ist die Kombination der Seilwinde mit einem Flaschenzug üblich, wodurch ein Heben von Baumstämmen oder anderen Lasten möglich wird und kein reines Ziehen des Stammes über den Boden erfolgen muss.

Einsatzbereiche für die Seilwinde

In ihrer Grundfunktion helfen Seilwinden in der Forstwirtschaft beim Abtransport gefällter Bäume bei der Holzernte, wobei sie vorrangig bei großen und schweren Baumstämmen eingesetzt werden. Nach Befestigung am Baumstamm mit Hilfe von Haken oder Schlaufen werden die Stämme über Wald- und Feldwege gezogen, um an einer zentralen Stelle von anderen Forstfahrzeugen aufgenommen zu werden. Hierbei besteht das Bemühen, die Zugstrecke mit einer Seilwinde so kurz wie möglich zu halten, um den Waldboden nicht zu beschädigen.

Der Einsatz der Seilwinde ist in dichten Wäldern ohne zahlreiche Rückewege sinnvoll, um einzelne Baumstämme gezielt herauszuziehen. Gerade wenn aus Sicherheitsgründen alte oder erkrankte Bäume zu fällen sind und keine größeren Waldgebiete abgeerntet werden, lässt sich mit der Winde deutlich präziser als mit anderen Forstfahrzeugen arbeiten. Grundsätzlich lassen sich mit der Winde auch andere Lasten ziehen, die von einem anderen Transportfahrzeug aufgenommen werden sollen und durch die Gegebenheiten des Waldes nicht direkt aufgenommen werden können.

Informationen zur Anschaffung von Seilwinden

Bei der Anschaffung einer Seilwinde durch Forstbetriebe sind die Länge der Winde und bei Anbaugeräten die Kombination mit einem vorhandenen Forstfahrzeug zu beachten. Bei der angegebenen Seillänge ist zu bedenken, dass einige Windungen auf der zylindrischen Einheit verbleiben müssen, um genügend Zugkraft zu entwickeln. Auch die maximale Belastbarkeit des Seiles ist zu beachten, wobei spezielle Seilwinden für die Forstwirtschaft auf das Gewicht selbst alter und schwerer Baumarten eingestellt sind. Abhängig vom vorhandenen Fuhrpark ist zu überlegen, ob die Winde direkt an einem Forstfahrzeug zu befestigen ist, dass direkt die Aufladung der geernteten Baumstämme übernimmt.