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Raupenschlepper

Raupenschlepper bzw. Raupentraktoren sind zumeist besonders große, besonders starke und oftmals auch besonders kostspielige (hier: Anschaffungspreis) Maschinen. Sie benötigen daher aber auch ein explizit großes und anspruchsvolles Aufgabengebiet. Gerade Betriebe, die zwischen 1.000 und 2.000 Hektar Fläche bearbeiten, nennen einen Raupenschlepper Ihr Eigen. Schließlich muss eine entsprechende Raupe auch genügend Arbeit haben, damit sich eine Anschaffung überhaupt wirtschaftlich lohnt.

Die Wirtschaftlichkeit von Raupenschleppern im Fokus

Ob im Norden oder im Osten Deutschlands - die Wirtschaftlichkeit der starken Zugmaschinen bzw. Raupenschlepper ist nämlich unabhängig vom Einsatzort ein grundsätzlich wichtiges Element für den Einsatz. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass sich mit den Raupenschleppern die Arbeit von gleich zwei Standardtraktoren erledigen lässt. Dabei ist der Effekt nicht zu unterschätzen, dass dank der eben größeren Maschinenleistung Personal eingespart werden kann. Außerdem punkten die Raupenschlepper bzw. die Raupen mit der vergleichsweise enormen Kettenauflagefläche, die insgesamt weit über drei Quadratmeter groß sein kann. Daher steht der Einsatz einer Raupe auch oftmals im Kontext mit dem Thema Bodenschonung. Daher finden Raupenschlepper ihr Einsatzgebiet eben auch in der Bodenbearbeitung sowie der Aussaat. In vielen Betrieben kommen die Raupen auch im noch nassen Frühling zum Einsatz bei der ersten Düngergabe.

Moderne Raupenschlepper versprechen Effektivität und Effizienz

Fortschrittliche Raupenschlepper bzw. Raupentraktoren erzeugen eine prinzipiell hohe Leistung, liefern eine teilweise überragende Traktion, präsentieren sich vom Spritverbrauch her deutlich sparsamer und bieten zudem einen weitaus höheren Komfort als die Modelle früherer Tage oder auch als die bereiften Traktoren. Bei modernen Raupenschleppern ist mittlerweile immer mehr auch die Inlinekonstruktion in den Fokus gerückt. Optimalerweise sollte diese vollständig unabhängig arbeiten und sämtliche wichtige Instrumenteneinstellungen bieten, ohne das Laufband dabei zu entspannen. Außerdem ist es empfehlenswert auf schwenkbare mittlere Laufrollen, die über wartungsfreundliche Drehpunkte verfügen, zu setzen. Dadurch wird das Gewicht des Raupenschleppers konsequent über die gesamte Länge des Kettenlaufbands verteilt.

Die Federung und andere Features fungieren als Multiplikatoren

Entscheidend für die Effektivität des Raupenschleppers ist aber auch die Federung. Ein entsprechendes Federsystem muss grundsätzlich in der Lage sein, sämtliche Furchen, Radspuren und Bodenwellen auszugleichen. Ist zudem ein robuster Stabilisator vorhanden, ermöglicht es dieser, dass sich das rechte und linke Laufwerk autark respektive unabhängig voneinander senken und heben können. Verfügt ein Raupenschlepper über pendelnde mittlere Laufrollen, tragen diese zu einer ruhigen Fahrweise bzw. Fahrt bei. Letztendlich sollte das gesamte Laufwerk eine Art Brücke über die Hindernisse auf dem Weg bilden, während die sich mittig befindlichen Laufrollen zuverlässig an die jeweilige Bodenoberfläche anschmiegen. Auf diesem Wege werden sämtliche Unebenheiten im Gelände abgefedert.

Raupenschlepper in der Forstwirtschaft: Die Funksteuerung ersetzt den Fahrer

Gerade in der Forstwirtschaft kommen auch Raupen zum Einsatz, die ausschließlich per Funk gesteuert werden. In der Mehrzahl handelt es sich hierbei um extrem wendige Modelle mit kompakten Abmessungen und einem äußerst flexiblem Lenkungsprinzip, das es dem Raupenschlepper ermöglicht, direkte Wendungen durchzuführen. Zudem sollte grundsätzlich eine mindestens 5-t-Winde integriert sein. Ein Raupenschlepper dieser Art verfügt in der Regel über keinen Führerstand, da dies sowohl das Gewicht an sich als auch den damit zusammenhängenden Schwerpunkt deutlich erhöhen würde. Außerdem würde ein Führerstand die Sicht beim Fahren in Schichtenlinie eventuell erschweren. Auch auf eine Federung wird bei einem Raupenschlepper dieser Art komplett verzichtet, da eben kein Führer bzw. Fahrer an Bord ist.

Raupenschlepper bzw. Raupentraktoren sind zumeist besonders große, besonders starke und oftmals auch besonders kostspielige (hier: Anschaffungspreis) Maschinen. Sie benötigen daher aber auch ein... mehr erfahren »
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Raupenschlepper

Raupenschlepper bzw. Raupentraktoren sind zumeist besonders große, besonders starke und oftmals auch besonders kostspielige (hier: Anschaffungspreis) Maschinen. Sie benötigen daher aber auch ein explizit großes und anspruchsvolles Aufgabengebiet. Gerade Betriebe, die zwischen 1.000 und 2.000 Hektar Fläche bearbeiten, nennen einen Raupenschlepper Ihr Eigen. Schließlich muss eine entsprechende Raupe auch genügend Arbeit haben, damit sich eine Anschaffung überhaupt wirtschaftlich lohnt.

Die Wirtschaftlichkeit von Raupenschleppern im Fokus

Ob im Norden oder im Osten Deutschlands - die Wirtschaftlichkeit der starken Zugmaschinen bzw. Raupenschlepper ist nämlich unabhängig vom Einsatzort ein grundsätzlich wichtiges Element für den Einsatz. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass sich mit den Raupenschleppern die Arbeit von gleich zwei Standardtraktoren erledigen lässt. Dabei ist der Effekt nicht zu unterschätzen, dass dank der eben größeren Maschinenleistung Personal eingespart werden kann. Außerdem punkten die Raupenschlepper bzw. die Raupen mit der vergleichsweise enormen Kettenauflagefläche, die insgesamt weit über drei Quadratmeter groß sein kann. Daher steht der Einsatz einer Raupe auch oftmals im Kontext mit dem Thema Bodenschonung. Daher finden Raupenschlepper ihr Einsatzgebiet eben auch in der Bodenbearbeitung sowie der Aussaat. In vielen Betrieben kommen die Raupen auch im noch nassen Frühling zum Einsatz bei der ersten Düngergabe.

Moderne Raupenschlepper versprechen Effektivität und Effizienz

Fortschrittliche Raupenschlepper bzw. Raupentraktoren erzeugen eine prinzipiell hohe Leistung, liefern eine teilweise überragende Traktion, präsentieren sich vom Spritverbrauch her deutlich sparsamer und bieten zudem einen weitaus höheren Komfort als die Modelle früherer Tage oder auch als die bereiften Traktoren. Bei modernen Raupenschleppern ist mittlerweile immer mehr auch die Inlinekonstruktion in den Fokus gerückt. Optimalerweise sollte diese vollständig unabhängig arbeiten und sämtliche wichtige Instrumenteneinstellungen bieten, ohne das Laufband dabei zu entspannen. Außerdem ist es empfehlenswert auf schwenkbare mittlere Laufrollen, die über wartungsfreundliche Drehpunkte verfügen, zu setzen. Dadurch wird das Gewicht des Raupenschleppers konsequent über die gesamte Länge des Kettenlaufbands verteilt.

Die Federung und andere Features fungieren als Multiplikatoren

Entscheidend für die Effektivität des Raupenschleppers ist aber auch die Federung. Ein entsprechendes Federsystem muss grundsätzlich in der Lage sein, sämtliche Furchen, Radspuren und Bodenwellen auszugleichen. Ist zudem ein robuster Stabilisator vorhanden, ermöglicht es dieser, dass sich das rechte und linke Laufwerk autark respektive unabhängig voneinander senken und heben können. Verfügt ein Raupenschlepper über pendelnde mittlere Laufrollen, tragen diese zu einer ruhigen Fahrweise bzw. Fahrt bei. Letztendlich sollte das gesamte Laufwerk eine Art Brücke über die Hindernisse auf dem Weg bilden, während die sich mittig befindlichen Laufrollen zuverlässig an die jeweilige Bodenoberfläche anschmiegen. Auf diesem Wege werden sämtliche Unebenheiten im Gelände abgefedert.

Raupenschlepper in der Forstwirtschaft: Die Funksteuerung ersetzt den Fahrer

Gerade in der Forstwirtschaft kommen auch Raupen zum Einsatz, die ausschließlich per Funk gesteuert werden. In der Mehrzahl handelt es sich hierbei um extrem wendige Modelle mit kompakten Abmessungen und einem äußerst flexiblem Lenkungsprinzip, das es dem Raupenschlepper ermöglicht, direkte Wendungen durchzuführen. Zudem sollte grundsätzlich eine mindestens 5-t-Winde integriert sein. Ein Raupenschlepper dieser Art verfügt in der Regel über keinen Führerstand, da dies sowohl das Gewicht an sich als auch den damit zusammenhängenden Schwerpunkt deutlich erhöhen würde. Außerdem würde ein Führerstand die Sicht beim Fahren in Schichtenlinie eventuell erschweren. Auch auf eine Federung wird bei einem Raupenschlepper dieser Art komplett verzichtet, da eben kein Führer bzw. Fahrer an Bord ist.