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Motorsäge

Die Motorsäge ist eine mit einem Elektro- oder Benzinmotor angetriebene Säge. Moderne Varianten nutzen auch Öldruck (hydraulisch) oder Druckluft (pneumatisch) für den Antrieb. Der Motor befindet sich in einem Motorsägengehäuse. Zum Einsatz kommen in der Regel Elektromotoren oder Zweitakt-Benzinmotoren. An der Gehäuse-Vorderseite ist ein längliches Metallblatt angebracht, das Schiene, Schwert oder Blatt genannt wird. An der Schienenkante ist jeweils umlaufend eine sogenannte Nut eingearbeitet, in der die Sägekette um eben die Schiene herumläuft. An der Außenseite ist die Kette mit Sägezähnen bestückt, die vom Motor - über eine Fliehkraftkupplung - angetrieben wird. Die Spannung der Kette ist individuell einstellbar.

Benzin Motorsägen sind für intensive Arbeiten konzipiert

Geht es dabei um die Kriterien Reichweite, Sägeleistung sowie Arbeitsfreiheit, führt an einer Benzin Motorsäge kein Weg vorbei. Benzinbetriebene Ketten- bzw. Motorsägen sind nämlich explizit für intensivere Sägearbeiten ausgelegt. Gerade wenn hohe Motorleistungen gefragt sind, werden sie bevorzugt genutzt. So kommen sowohl beim Fällen als auch beim Rückschnitt größerer Bäume sowie beim Brennholzschneiden Motorsägen zum Einsatz. Wer dabei etwa Brennholz in einer Größenordnung zum Beispiel von bis zu 30 Raummetern bearbeiten möchte, sollte auf eine benzinbetriebene Allroundsäge mit mittelstarker Leistung zurückgreifen. Motorsägen dieser Art sind nämlich für eine solche respektive eine höhere Beanspruchung ausgelegt. In der Regel verfügt eine mittelstarke Motorsäge dabei über eine Motorleistung, die zwischen 2,5 bis 3,5 Kilowatt angesiedelt ist. Zum Vergleich: Qualitativ hochwertige Profi-Motorsägen für die intensive Nutzung kommen - je nach entsprechender Aufgabenstellung - auf bis zu 7 Kilowatt Motorleistung.

Elektro Motorsäge: Leichte bis mittlere Sägearbeiten im Fokus

Demgegenüber generieren Elektro Motor- bzw. Kettensägen Vorteile anderer Art. Hier ist vor allem die einfache Bedienung zu nennen. Eine elektrische Motorsäge ist sofort einsatzbereit und präsentiert sich als vergleichsweise pflegeleicht. Zudem produziert eine Säge dieser Art keinerlei Abgase. Die Anschaffung einer elektrischen Motorsäge lohnt sich besonders für die Holzbearbeitung in kleineren Gärten und auf überschaubaren Grundstücke. Als wesentliche Voraussetzung muss sich aber grundsätzlich eine Steckdose in der Nähe befinden. Eine Elektro Motorsäge ist eben aufgrund der einfachen Bedienbarkeit sowie des geringen Pflege- und Wartungsaufwands vornehmlich für leichte bis mittlere Sägearbeiten eine gute Wahl.

Wichtig: Kettenhaftöl sorgt für die richtige Schmierung

Motorsägen benötigen grundsätzlich Kettenhaftöl, wobei das Öl gleich mehrere wichtige Funktionen erfüllt. So verringert es einerseits die Reibung der Kette und andererseits kommt es zu einer weitaus geringeren Wärmeentwicklung. Diese beiden Funktionen tragen letztendlich dann dazu bei, dass sich die Sägekette langsamer abnutzt oder gar sofort stumpf wird. Des Weiteren belastet eine geschmierte Kette die Führungsschiene weniger. Daher sollte jeder Nutzer in regelmäßigen Abständen den Ölstand seiner Motorsäge kontrollieren und gegebenenfalls Kettenhaftöl nachfüllen. Entsprechendes Kettenöl ist sowohl bei Fachhändlern als auch in Baumärkten erhältlich.

Entscheidend: Die bedarfsgerechte Kette

Für die von deutschen Haushalten vorwiegend genutzten Kompakt- und Allroundsägen sind Sicherheitsketten in Halbmeißelform empfehlenswert. Zwar ist die Schnittleistung gegenüber den Profi-Ketten in Vollmeißelform weitaus geringer, dafür fällt aber der Rückschlag auch bei Weitem nicht so heftig aus. Zudem reagieren diese Ketten weniger empfindlich, wenn der jeweilige Nutzer mit der Schiene bzw. der Kette unbeabsichtigt den Boden oder Steine berührt. Außerdem durchtrennen Halbmeißelketten handelsübliche Schnittschutzhosen deutlich langsamer.

Die Motorsäge ist eine mit einem Elektro- oder Benzinmotor angetriebene Säge. Moderne Varianten nutzen auch Öldruck (hydraulisch) oder Druckluft (pneumatisch) für den Antrieb. Der Motor befindet... mehr erfahren »
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Motorsäge

Die Motorsäge ist eine mit einem Elektro- oder Benzinmotor angetriebene Säge. Moderne Varianten nutzen auch Öldruck (hydraulisch) oder Druckluft (pneumatisch) für den Antrieb. Der Motor befindet sich in einem Motorsägengehäuse. Zum Einsatz kommen in der Regel Elektromotoren oder Zweitakt-Benzinmotoren. An der Gehäuse-Vorderseite ist ein längliches Metallblatt angebracht, das Schiene, Schwert oder Blatt genannt wird. An der Schienenkante ist jeweils umlaufend eine sogenannte Nut eingearbeitet, in der die Sägekette um eben die Schiene herumläuft. An der Außenseite ist die Kette mit Sägezähnen bestückt, die vom Motor - über eine Fliehkraftkupplung - angetrieben wird. Die Spannung der Kette ist individuell einstellbar.

Benzin Motorsägen sind für intensive Arbeiten konzipiert

Geht es dabei um die Kriterien Reichweite, Sägeleistung sowie Arbeitsfreiheit, führt an einer Benzin Motorsäge kein Weg vorbei. Benzinbetriebene Ketten- bzw. Motorsägen sind nämlich explizit für intensivere Sägearbeiten ausgelegt. Gerade wenn hohe Motorleistungen gefragt sind, werden sie bevorzugt genutzt. So kommen sowohl beim Fällen als auch beim Rückschnitt größerer Bäume sowie beim Brennholzschneiden Motorsägen zum Einsatz. Wer dabei etwa Brennholz in einer Größenordnung zum Beispiel von bis zu 30 Raummetern bearbeiten möchte, sollte auf eine benzinbetriebene Allroundsäge mit mittelstarker Leistung zurückgreifen. Motorsägen dieser Art sind nämlich für eine solche respektive eine höhere Beanspruchung ausgelegt. In der Regel verfügt eine mittelstarke Motorsäge dabei über eine Motorleistung, die zwischen 2,5 bis 3,5 Kilowatt angesiedelt ist. Zum Vergleich: Qualitativ hochwertige Profi-Motorsägen für die intensive Nutzung kommen - je nach entsprechender Aufgabenstellung - auf bis zu 7 Kilowatt Motorleistung.

Elektro Motorsäge: Leichte bis mittlere Sägearbeiten im Fokus

Demgegenüber generieren Elektro Motor- bzw. Kettensägen Vorteile anderer Art. Hier ist vor allem die einfache Bedienung zu nennen. Eine elektrische Motorsäge ist sofort einsatzbereit und präsentiert sich als vergleichsweise pflegeleicht. Zudem produziert eine Säge dieser Art keinerlei Abgase. Die Anschaffung einer elektrischen Motorsäge lohnt sich besonders für die Holzbearbeitung in kleineren Gärten und auf überschaubaren Grundstücke. Als wesentliche Voraussetzung muss sich aber grundsätzlich eine Steckdose in der Nähe befinden. Eine Elektro Motorsäge ist eben aufgrund der einfachen Bedienbarkeit sowie des geringen Pflege- und Wartungsaufwands vornehmlich für leichte bis mittlere Sägearbeiten eine gute Wahl.

Wichtig: Kettenhaftöl sorgt für die richtige Schmierung

Motorsägen benötigen grundsätzlich Kettenhaftöl, wobei das Öl gleich mehrere wichtige Funktionen erfüllt. So verringert es einerseits die Reibung der Kette und andererseits kommt es zu einer weitaus geringeren Wärmeentwicklung. Diese beiden Funktionen tragen letztendlich dann dazu bei, dass sich die Sägekette langsamer abnutzt oder gar sofort stumpf wird. Des Weiteren belastet eine geschmierte Kette die Führungsschiene weniger. Daher sollte jeder Nutzer in regelmäßigen Abständen den Ölstand seiner Motorsäge kontrollieren und gegebenenfalls Kettenhaftöl nachfüllen. Entsprechendes Kettenöl ist sowohl bei Fachhändlern als auch in Baumärkten erhältlich.

Entscheidend: Die bedarfsgerechte Kette

Für die von deutschen Haushalten vorwiegend genutzten Kompakt- und Allroundsägen sind Sicherheitsketten in Halbmeißelform empfehlenswert. Zwar ist die Schnittleistung gegenüber den Profi-Ketten in Vollmeißelform weitaus geringer, dafür fällt aber der Rückschlag auch bei Weitem nicht so heftig aus. Zudem reagieren diese Ketten weniger empfindlich, wenn der jeweilige Nutzer mit der Schiene bzw. der Kette unbeabsichtigt den Boden oder Steine berührt. Außerdem durchtrennen Halbmeißelketten handelsübliche Schnittschutzhosen deutlich langsamer.