Ladewagen

Der Ladewagen gehört zu den wichtigsten Erntemaschinen in der modernen Landwirtschaft, der als Anhänger von einem Traktor oder anderen Zugmaschinen bewegt wir. Großer Vorteil der spezialisierten Fahrzeuge ist die Fähigkeit, Erntegut ohne Hilfe von menschlichen Mitarbeitern aufzunehmen, das Fahrzeug mit Anhänger wird ausschließlich im Ein-Mann-Betrieb bedient. Technisch umgesetzt wird dies über einen aufnehmende Trommel sowie einen Laderotor, wobei nach Aufnahme des Ernteguts eine sukzessive Verdichtung im Inneren des Ladewagens durchgeführt wird. Durch optionales Equipment wie integrierte Schneidemesser lässt sich die Ernte zusätzlich zerkleinern, um viele Hektar Nutzfläche bei nur einer Fahrt abzuernten.

Aufbau und Funktion von Ladewagen

Ladewagen werden seit den 1960er Jahren genutzt und sind binnen weniger Jahre zum unerlässlichen Erntehelfer geworden. Neben von Traktoren gezogenen Modellen bieten einige Markenhersteller Selbstfahrer an, größtenteils werden die Maschinen dennoch als Zuggeräte ohne eigenen Antrieb eingesetzt. In der Frontpartie der Erntewagen befindet sich eine Pickup-Trommel mit Federzinken, die Stroh, Gras und ähnlich loses Erntegut einfach aufnimmt. Der Laderotor als stärkere und nach hinten verlagerte Trommel führt das Erntegut weiter und befüllt hiermit den nachgelagerten Erntewagen.

Bei den meisten Modellen sind mehrere Dutzend Messer im Förderkanal des Ladewagens zu finden, außerdem gewährleistet ein integrierter Kratzboden einen fortwährend geschlossenen Laderaum. Das Ladevolumen moderner Ladewagen setzt bei zehn Kubikmetern an und reicht bis zu 60 Kubikmetern, wobei gegenüber anderen landwirtschaftlichen Maschinen wenig Kraft benötigt wird. Eine Leistung zwischen 25 und 40 kW ist oftmals ausreichend, um den Ladewagen komplett zu befüllen und ohne großen Verbrauch das gewünschte Ernteereignis zu erzielen.

Einsatzbereiche für den Ladewagen

Ladewagen sind als Spezialfahrzeuge ausschließlich in der Landwirtschaft anzutreffen und ein wertvolles Hilfsmittel bei der Feldarbeit. Nicht jedes Erntegut kann von den Maschinen aufgenommen werden, traditionell werden Gräser, Rübenblätter oder leichte Getreide von Ladewagen gesammelt. Geschätzt werden die Maschinen nicht nur wegen ihrer maschinellen Aufnahme der Ernte, die eine mühsame, manuelle Arbeit erspart. Auch die mittlerweile erreichbare, hohe Kompression in Ladewagen ist für jeden landwirtschaftlichen Betrieb von Vorteil und erleichtert die Weiterverarbeitung.

Die häufigste Nutzung von Ladewagen ergibt sich, um Gras oder Heu als Futtermittel für landwirtschaftlich genutzte Tiere zu verwenden. Beim Entladen der Maschinen wird es durch die hohe Kompression möglich, das Ladegut einfach aufzunehmen und zu zerteilen, um dieses beispielsweise in Quaderform in Scheunen zu lagern. Das Prinzip ist mit der Erzeugung von Stroh- und Heuballen durch andere Agrarfahrzeuge vergleichbar, allerdings nimmt der Ladewagen die Ernte direkt auf und erleichtert ihren Transport ohne Zuhilfenahme weiterer Erntefahrzeuge.

Tipps zur Anschaffung des Wagens

Wichtiges Kriterium beim Kauf von Ladewagen ist das Ladevolumen. Die Kapazität der ausgewählten Maschine ist an den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb anzupassen, hier hilft die Ernteerfahrung aus früheren Erntejahren weiter. Aufgrund des Kratzbodens wird in allen Modellen gewährleistet, dass in Jahren mit einer geringen Ernte eine hohe Kompression der aufgenommenen Gräser und Halme erhaltenbleibt. Auf den Kaufpreis wirkt sich außerdem die Leistungsfähigkeit der Wagen aus, wobei ruhig in Modelle mit einer gemäßigten kW-Zahl investiert werden kann. Gerade wenn nur vergleichsweise leichtes Erntegut wie Gras und Stroh als Tierfutter aufgenommen wird, sind Maschinen zwischen 20 und 30 kW vollkommen ausreichend.

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Ladewagen

Der Ladewagen gehört zu den wichtigsten Erntemaschinen in der modernen Landwirtschaft, der als Anhänger von einem Traktor oder anderen Zugmaschinen bewegt wir. Großer Vorteil der spezialisierten Fahrzeuge ist die Fähigkeit, Erntegut ohne Hilfe von menschlichen Mitarbeitern aufzunehmen, das Fahrzeug mit Anhänger wird ausschließlich im Ein-Mann-Betrieb bedient. Technisch umgesetzt wird dies über einen aufnehmende Trommel sowie einen Laderotor, wobei nach Aufnahme des Ernteguts eine sukzessive Verdichtung im Inneren des Ladewagens durchgeführt wird. Durch optionales Equipment wie integrierte Schneidemesser lässt sich die Ernte zusätzlich zerkleinern, um viele Hektar Nutzfläche bei nur einer Fahrt abzuernten.

Aufbau und Funktion von Ladewagen

Ladewagen werden seit den 1960er Jahren genutzt und sind binnen weniger Jahre zum unerlässlichen Erntehelfer geworden. Neben von Traktoren gezogenen Modellen bieten einige Markenhersteller Selbstfahrer an, größtenteils werden die Maschinen dennoch als Zuggeräte ohne eigenen Antrieb eingesetzt. In der Frontpartie der Erntewagen befindet sich eine Pickup-Trommel mit Federzinken, die Stroh, Gras und ähnlich loses Erntegut einfach aufnimmt. Der Laderotor als stärkere und nach hinten verlagerte Trommel führt das Erntegut weiter und befüllt hiermit den nachgelagerten Erntewagen.

Bei den meisten Modellen sind mehrere Dutzend Messer im Förderkanal des Ladewagens zu finden, außerdem gewährleistet ein integrierter Kratzboden einen fortwährend geschlossenen Laderaum. Das Ladevolumen moderner Ladewagen setzt bei zehn Kubikmetern an und reicht bis zu 60 Kubikmetern, wobei gegenüber anderen landwirtschaftlichen Maschinen wenig Kraft benötigt wird. Eine Leistung zwischen 25 und 40 kW ist oftmals ausreichend, um den Ladewagen komplett zu befüllen und ohne großen Verbrauch das gewünschte Ernteereignis zu erzielen.

Einsatzbereiche für den Ladewagen

Ladewagen sind als Spezialfahrzeuge ausschließlich in der Landwirtschaft anzutreffen und ein wertvolles Hilfsmittel bei der Feldarbeit. Nicht jedes Erntegut kann von den Maschinen aufgenommen werden, traditionell werden Gräser, Rübenblätter oder leichte Getreide von Ladewagen gesammelt. Geschätzt werden die Maschinen nicht nur wegen ihrer maschinellen Aufnahme der Ernte, die eine mühsame, manuelle Arbeit erspart. Auch die mittlerweile erreichbare, hohe Kompression in Ladewagen ist für jeden landwirtschaftlichen Betrieb von Vorteil und erleichtert die Weiterverarbeitung.

Die häufigste Nutzung von Ladewagen ergibt sich, um Gras oder Heu als Futtermittel für landwirtschaftlich genutzte Tiere zu verwenden. Beim Entladen der Maschinen wird es durch die hohe Kompression möglich, das Ladegut einfach aufzunehmen und zu zerteilen, um dieses beispielsweise in Quaderform in Scheunen zu lagern. Das Prinzip ist mit der Erzeugung von Stroh- und Heuballen durch andere Agrarfahrzeuge vergleichbar, allerdings nimmt der Ladewagen die Ernte direkt auf und erleichtert ihren Transport ohne Zuhilfenahme weiterer Erntefahrzeuge.

Tipps zur Anschaffung des Wagens

Wichtiges Kriterium beim Kauf von Ladewagen ist das Ladevolumen. Die Kapazität der ausgewählten Maschine ist an den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb anzupassen, hier hilft die Ernteerfahrung aus früheren Erntejahren weiter. Aufgrund des Kratzbodens wird in allen Modellen gewährleistet, dass in Jahren mit einer geringen Ernte eine hohe Kompression der aufgenommenen Gräser und Halme erhaltenbleibt. Auf den Kaufpreis wirkt sich außerdem die Leistungsfähigkeit der Wagen aus, wobei ruhig in Modelle mit einer gemäßigten kW-Zahl investiert werden kann. Gerade wenn nur vergleichsweise leichtes Erntegut wie Gras und Stroh als Tierfutter aufgenommen wird, sind Maschinen zwischen 20 und 30 kW vollkommen ausreichend.