Hackschnitzelmaschine

Die Hackschnitzelmaschine ist ein fahrbares Gerät, das vorrangig in der Forstwirtschaft genutzt wird und der Zerkleinerung von Holz und anderen Materialien dient. Das häufig auch als Holzhacker bezeichnete Gerät wird im Regelfall als Anhänger montiert und lässt sich mittels Traktoren oder anderen Forstfahrzeugen auf Rädern zum Einsatzbereich transportieren. Für das Betrieben der Geräte wird modellabhängig eine Leistung zwischen 10 und 50 PS benötigt, die über den Traktor bezogen wird. Üblicherweise hydraulisch angetrieben, sorgen standardmäßig in Scheibenform gefertigte Hacker für eine fest vorgegebene bzw. in der Größe variable Zerkleinerung der eingeführten Holzstücke.

Aufbau und Funktion der Hackschnitzelmaschine

Das fahrbare Gerät verfügt über einen seitlichen Einfüllschacht, abhängig vom Modell wird eine manuelle Einfüllung bzw. die hydraulische Übernahme von Holz und anderem Schnittgut möglich. Im Inneren sorgt am häufigsten ein Keilriemenantrieb für die Rotation der Schneidscheiben, wobei sich die Länge der Hackschnitzel bei vielen Modellen variabel einstellen lässt. Diese werden über eine höher gelagerte Führung ausgegeben und machen so das direkte Befüllen von Kippern und anderen Behältern möglich.

Die Hackschnitzelmaschine ist eine Abwandlung des Hackers oder Häckslers, der ebenfalls in vielen Forstbetrieben zu finden ist. Das Funktionsspektrum der beiden Geräte ist vergleichbar und je nach Markenhersteller sogar identisch, allerdings sind Hacker häufiger auf größere Arbeitsmengen ausgelegt und sorgen für eine gröbere Zerkleinerung des eingeführten Holzes. Bei der Hackschnitzelmaschine steht die Feinarbeit im Vordergrund, weshalb der Einsatz der Maschine häufig den letzten Arbeitsschritt bei vielfältigen Forstarbeiten darstellt.

Einsatzbereiche der Hackschnitzelmaschine

Die Verwendung der Hackschnitzelmaschine in Forstbetrieben findet am häufigsten statt, doch auch für Kommunen kann die Anschaffung des Geräts lohnen. Hierbei werden leistungsstarke Maschinen nicht nur mit Ästen, Zweigen oder Baumstümpfen fertig, auch andere Materialien von Papier bis zu Plastikresten lassen sich durch die Maschine verarbeiten. Hierdurch übernimmt sie eine wichtige Aufgabe in der Landschafts- und Forstpflege, wobei die anfallenden, natürlichen Abfälle sinnvoll eingesetzt werden können. Durch das Häckseln werden sie beispielsweise zu einem nährstoffreichen Mulch oder lassen sich als Pellets zum Heizen verwenden.

Abhängig von den Schneidwerkzeugen im Inneren der Maschine muss die Anschaffung nicht für Wald- und Forstarbeiten erfolgen. Auch auf Baustellen hilft die Hackschnitzelmaschine weiter, Materialien aller Art zu verkleinern und so beispielsweise Schutt oder Abraum auf ein handlicheres Format zu bringen. Diese Aufgabe lässt sich zwar leistungsfähiger von anderen Baumaschinen übernehmen, der zweckfremde Einsatz von Hackschnitzelmaschinen bewahrt jedoch vor einer zusätzlichen Anschaffung. Abhängig vom Ausgangsmaterial lassen sich neben brenn- und kompostierbaren Holzschnitzeln Streugut oder natürliche Beläge zur Bodenbefestigung herstellen.

Hinweise zur Anschaffung bei Hackschnitzelmaschinen

Das Funktionsspektrum der Hackschnitzelmaschine ist klar umrissen und macht die Anschaffung des Gerätes für jeden Forstbetrieb sinnvoll. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Leistungswerten, der verwendeten Schneidtechnik und der Eignung der einführbaren Materialien. Viele Maschinen sichern einen festen Leistungswert bei der Herstellung von Hackschnitzeln zu, bei anderen Modellen ist die Stärke variabel und an das jeweilige Ausgangsmaterial anpassbar. Gerne wenn geplant wird, die Maschine nicht alleine für Sträucher, Äste & Co. einzusetzen, sollte auf eine entsprechende Vielfältigkeit geachtet werden. Auch die generelle Größe der Maschine und die Länge des Ausstoßrohrs sollten auf Einsatzbereich und weiteres Forstequipment abgestimmt werden.

Die Hackschnitzelmaschine ist ein fahrbares Gerät, das vorrangig in der Forstwirtschaft genutzt wird und der Zerkleinerung von Holz und anderen Materialien dient. Das häufig auch als Holzhacker... mehr erfahren »
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Hackschnitzelmaschine

Die Hackschnitzelmaschine ist ein fahrbares Gerät, das vorrangig in der Forstwirtschaft genutzt wird und der Zerkleinerung von Holz und anderen Materialien dient. Das häufig auch als Holzhacker bezeichnete Gerät wird im Regelfall als Anhänger montiert und lässt sich mittels Traktoren oder anderen Forstfahrzeugen auf Rädern zum Einsatzbereich transportieren. Für das Betrieben der Geräte wird modellabhängig eine Leistung zwischen 10 und 50 PS benötigt, die über den Traktor bezogen wird. Üblicherweise hydraulisch angetrieben, sorgen standardmäßig in Scheibenform gefertigte Hacker für eine fest vorgegebene bzw. in der Größe variable Zerkleinerung der eingeführten Holzstücke.

Aufbau und Funktion der Hackschnitzelmaschine

Das fahrbare Gerät verfügt über einen seitlichen Einfüllschacht, abhängig vom Modell wird eine manuelle Einfüllung bzw. die hydraulische Übernahme von Holz und anderem Schnittgut möglich. Im Inneren sorgt am häufigsten ein Keilriemenantrieb für die Rotation der Schneidscheiben, wobei sich die Länge der Hackschnitzel bei vielen Modellen variabel einstellen lässt. Diese werden über eine höher gelagerte Führung ausgegeben und machen so das direkte Befüllen von Kippern und anderen Behältern möglich.

Die Hackschnitzelmaschine ist eine Abwandlung des Hackers oder Häckslers, der ebenfalls in vielen Forstbetrieben zu finden ist. Das Funktionsspektrum der beiden Geräte ist vergleichbar und je nach Markenhersteller sogar identisch, allerdings sind Hacker häufiger auf größere Arbeitsmengen ausgelegt und sorgen für eine gröbere Zerkleinerung des eingeführten Holzes. Bei der Hackschnitzelmaschine steht die Feinarbeit im Vordergrund, weshalb der Einsatz der Maschine häufig den letzten Arbeitsschritt bei vielfältigen Forstarbeiten darstellt.

Einsatzbereiche der Hackschnitzelmaschine

Die Verwendung der Hackschnitzelmaschine in Forstbetrieben findet am häufigsten statt, doch auch für Kommunen kann die Anschaffung des Geräts lohnen. Hierbei werden leistungsstarke Maschinen nicht nur mit Ästen, Zweigen oder Baumstümpfen fertig, auch andere Materialien von Papier bis zu Plastikresten lassen sich durch die Maschine verarbeiten. Hierdurch übernimmt sie eine wichtige Aufgabe in der Landschafts- und Forstpflege, wobei die anfallenden, natürlichen Abfälle sinnvoll eingesetzt werden können. Durch das Häckseln werden sie beispielsweise zu einem nährstoffreichen Mulch oder lassen sich als Pellets zum Heizen verwenden.

Abhängig von den Schneidwerkzeugen im Inneren der Maschine muss die Anschaffung nicht für Wald- und Forstarbeiten erfolgen. Auch auf Baustellen hilft die Hackschnitzelmaschine weiter, Materialien aller Art zu verkleinern und so beispielsweise Schutt oder Abraum auf ein handlicheres Format zu bringen. Diese Aufgabe lässt sich zwar leistungsfähiger von anderen Baumaschinen übernehmen, der zweckfremde Einsatz von Hackschnitzelmaschinen bewahrt jedoch vor einer zusätzlichen Anschaffung. Abhängig vom Ausgangsmaterial lassen sich neben brenn- und kompostierbaren Holzschnitzeln Streugut oder natürliche Beläge zur Bodenbefestigung herstellen.

Hinweise zur Anschaffung bei Hackschnitzelmaschinen

Das Funktionsspektrum der Hackschnitzelmaschine ist klar umrissen und macht die Anschaffung des Gerätes für jeden Forstbetrieb sinnvoll. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Leistungswerten, der verwendeten Schneidtechnik und der Eignung der einführbaren Materialien. Viele Maschinen sichern einen festen Leistungswert bei der Herstellung von Hackschnitzeln zu, bei anderen Modellen ist die Stärke variabel und an das jeweilige Ausgangsmaterial anpassbar. Gerne wenn geplant wird, die Maschine nicht alleine für Sträucher, Äste & Co. einzusetzen, sollte auf eine entsprechende Vielfältigkeit geachtet werden. Auch die generelle Größe der Maschine und die Länge des Ausstoßrohrs sollten auf Einsatzbereich und weiteres Forstequipment abgestimmt werden.