Fahrgestell

Fahrgestelle von LKW- Anhängern: So vielseitig wie die Nutzungsmöglichkeiten

Anhänger gibt es auf dem Markt in unzähligen Variationen, wobei das Fahrgestell die Basis für diverse Aufbauten darstellt, oder beim Transport mit einem Container sowie auch einem LKW zum Einsatz kommt.

Welche Arten von Fahrgestellen gibt es?

Gleich eingangs ist festzustellen, dass die Beantwortung der Frage ausschließlich davon abhängt, welche Güter transportiert werden müssen. Dabei reicht die Bandbreite der angebotenen Anhänger von der Beförderung von Nutzlasten in der Größenordnung zwischen 300 Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen. In diesem Zusammenhang ist die Kapazitätsgrenze sowohl von der Konstruktion des Anhängers und damit auch seines Fahrgestells, der Art der Motorisierung des ziehenden LKWs, der Anhängerkupplung sowie dem Raumvolumen des Anhängers abhängig. Auch das maximal zulässige Gewicht der Gesamtnutzlast ist entscheidend und hat damit Auswirkungen auf die Konstruktion des Fahrgestells. Anhänger werden mithilfe der Kupplung an das Fahrzeug angeschlossen und fest verbunden, damit eine Kopplung entsteht, mittels der der LKW im Rahmen eines adäquaten Wendekreises um Kurven fahren kann. So muss die Trägerkonstruktion einen stabilen Aufbau gewährleisten. Natürlich unterscheiden sich die Fahrgestelle der Anhänger auch hinsichtlich ihrer Sicherheit. So sind gerade bei Transporten mit LKWs die Anhänger in der Regel mit aktiv beleuchteten Rücklichtern ausgestattet.

Die jeweilige Konstruktion der Fahrgestelle richtet sich natürlich nach dem entsprechenden Anhänger- Modell. So gibt es beispielsweise innerhalb der Vielzahl dieser Arten den Tandem- Tief- sowie Hochlader- Anhänger, den Baumaschinenanhänger, den Tandempritschenanhänger und den Kühl- und Kofferanhänger. Aber auch im landwirtschaftlichen Bereich werden Anhänger mit entsprechenden Fahrgestellen eingesetzt, beispielsweise als Muldenkipper mit BPW Achsen sowie Luftfederung ausgestattet. Die generelle Unterscheidung in

- Gelenkdeichselanhänger

- Anhänger mit starrer Deichsel

- Sattelanhänger

- Sonderbauten

hat direkten Einfluss auf die Fahrgestell- Konstruktion. So ist der Anhänger mit starrer Deichsel meist mit ein oder zwei Achsen ausgestattet, der Gelenkdeichselanhänger verfügt über zwei oder auch mehrere Achsen, der Sattelanhänger liegt mit dem Vorderteil auf der Zugmaschine auf und besitzt damit keine Vorderachse. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, sind Sonderbauten häufig auf die speziellen Wünsche des Kunden abgestimmt.

Die älteste und am meisten genutzte Fahrgestell- Bauart ist der sogenannte "Leiterrahmen" mit Starrachsen. Die nicht gedämpfte Konstruktion dieser Achsen- Art ist bis auf den heutigen Tag bei älteren Anhängern der Forst- und Landwirtschaft sowie bei leichten Transportanhängern gebräuchlich. Die Blattfederung ist bei der gefederten Achse am weitesten verbreitet, ausgelegt als Trapez- oder Parabelfederung. Aktuell wird diese Konstruktion zunehmend durch die Luftfederung sowie Einzelradaufhängung abgelöst. Der neueste technische Stand sind hydraulische Stoßdämpfer in Verbindung mit dem in der Luftfederung verwendeten Rollbalg.

Neben der Beachtung der vielfältigen gesetzlichen Regelungen, beispielsweise bezüglich der Länge und Breite, muss das Fahrgestell eines Anhängers nach den jeweiligen Einsatzmöglichkeiten konstruiert sein, was, neben dem Fahrgestell für PKW- Anhänger, natürlich auch in hohem Maße für einen LKW- Anhänger gilt.

Welche Einsatzbereiche für Anhänger gibt es?

Diese sind, wie schon erwähnt, zahllos. So gibt es LKW- Anhänger, welche mit Fahrgestellen ausgestattet sind, die dem Transport von schweren Fahrzeugen dienen. Auch Maschinen und Geräte im Bau- und Speditionsgewerbe können mit solchen Anhängern befördert werden. In der Forst- und Landwirtschaft sowie generell auf dem Gebiet des Transportwesens bezüglich der Beförderung jeglicher Güter, sind Anhänger, mit dem geeigneten Fahrgestell versehen, nicht mehr wegzudenken.

Fahrgestelle von LKW- Anhängern: So vielseitig wie die Nutzungsmöglichkeiten Anhänger gibt es auf dem Markt in unzähligen Variationen, wobei das Fahrgestell die Basis für diverse Aufbauten... mehr erfahren »
Fenster schließen
Fahrgestell

Fahrgestelle von LKW- Anhängern: So vielseitig wie die Nutzungsmöglichkeiten

Anhänger gibt es auf dem Markt in unzähligen Variationen, wobei das Fahrgestell die Basis für diverse Aufbauten darstellt, oder beim Transport mit einem Container sowie auch einem LKW zum Einsatz kommt.

Welche Arten von Fahrgestellen gibt es?

Gleich eingangs ist festzustellen, dass die Beantwortung der Frage ausschließlich davon abhängt, welche Güter transportiert werden müssen. Dabei reicht die Bandbreite der angebotenen Anhänger von der Beförderung von Nutzlasten in der Größenordnung zwischen 300 Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen. In diesem Zusammenhang ist die Kapazitätsgrenze sowohl von der Konstruktion des Anhängers und damit auch seines Fahrgestells, der Art der Motorisierung des ziehenden LKWs, der Anhängerkupplung sowie dem Raumvolumen des Anhängers abhängig. Auch das maximal zulässige Gewicht der Gesamtnutzlast ist entscheidend und hat damit Auswirkungen auf die Konstruktion des Fahrgestells. Anhänger werden mithilfe der Kupplung an das Fahrzeug angeschlossen und fest verbunden, damit eine Kopplung entsteht, mittels der der LKW im Rahmen eines adäquaten Wendekreises um Kurven fahren kann. So muss die Trägerkonstruktion einen stabilen Aufbau gewährleisten. Natürlich unterscheiden sich die Fahrgestelle der Anhänger auch hinsichtlich ihrer Sicherheit. So sind gerade bei Transporten mit LKWs die Anhänger in der Regel mit aktiv beleuchteten Rücklichtern ausgestattet.

Die jeweilige Konstruktion der Fahrgestelle richtet sich natürlich nach dem entsprechenden Anhänger- Modell. So gibt es beispielsweise innerhalb der Vielzahl dieser Arten den Tandem- Tief- sowie Hochlader- Anhänger, den Baumaschinenanhänger, den Tandempritschenanhänger und den Kühl- und Kofferanhänger. Aber auch im landwirtschaftlichen Bereich werden Anhänger mit entsprechenden Fahrgestellen eingesetzt, beispielsweise als Muldenkipper mit BPW Achsen sowie Luftfederung ausgestattet. Die generelle Unterscheidung in

- Gelenkdeichselanhänger

- Anhänger mit starrer Deichsel

- Sattelanhänger

- Sonderbauten

hat direkten Einfluss auf die Fahrgestell- Konstruktion. So ist der Anhänger mit starrer Deichsel meist mit ein oder zwei Achsen ausgestattet, der Gelenkdeichselanhänger verfügt über zwei oder auch mehrere Achsen, der Sattelanhänger liegt mit dem Vorderteil auf der Zugmaschine auf und besitzt damit keine Vorderachse. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, sind Sonderbauten häufig auf die speziellen Wünsche des Kunden abgestimmt.

Die älteste und am meisten genutzte Fahrgestell- Bauart ist der sogenannte "Leiterrahmen" mit Starrachsen. Die nicht gedämpfte Konstruktion dieser Achsen- Art ist bis auf den heutigen Tag bei älteren Anhängern der Forst- und Landwirtschaft sowie bei leichten Transportanhängern gebräuchlich. Die Blattfederung ist bei der gefederten Achse am weitesten verbreitet, ausgelegt als Trapez- oder Parabelfederung. Aktuell wird diese Konstruktion zunehmend durch die Luftfederung sowie Einzelradaufhängung abgelöst. Der neueste technische Stand sind hydraulische Stoßdämpfer in Verbindung mit dem in der Luftfederung verwendeten Rollbalg.

Neben der Beachtung der vielfältigen gesetzlichen Regelungen, beispielsweise bezüglich der Länge und Breite, muss das Fahrgestell eines Anhängers nach den jeweiligen Einsatzmöglichkeiten konstruiert sein, was, neben dem Fahrgestell für PKW- Anhänger, natürlich auch in hohem Maße für einen LKW- Anhänger gilt.

Welche Einsatzbereiche für Anhänger gibt es?

Diese sind, wie schon erwähnt, zahllos. So gibt es LKW- Anhänger, welche mit Fahrgestellen ausgestattet sind, die dem Transport von schweren Fahrzeugen dienen. Auch Maschinen und Geräte im Bau- und Speditionsgewerbe können mit solchen Anhängern befördert werden. In der Forst- und Landwirtschaft sowie generell auf dem Gebiet des Transportwesens bezüglich der Beförderung jeglicher Güter, sind Anhänger, mit dem geeigneten Fahrgestell versehen, nicht mehr wegzudenken.